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Guck mal! Mehr als 150.000 Überwachungskameras gehackt

Schwarzer Tag für die US-amerikanische Firma Verkada: Hacker haben mehr als 150.000 Überwachungskameras des Herstellers gehackt. Schuld ist allerdings nicht unbedingt das Unternehmen selbst, sondern die Nutzer, die es möglicherweise versäumt haben, Standard-Passwörter auszutauschen oder den sogenannten Super-Administrator abzusichern. Klar ist das bisher allerdings nicht. Verkada hat sich des „potentiellen Problems“ angenommen. Im Blätterwald rauscht es seither gewaltig.

Betroffen von dem Hack sind neben Gefängnissen, Polizeistationen und Krankenhäusern auch Unternehmen wie Tesla. Hier wurde Videomaterial aus dem Standort Shanghai veröffentlicht. Die Hacker haben außerdem Zugang zu bereits archiviertem Material gefunden.

Verkada wirbt mit besonderer Sicherheit und speziellen Features wie Gesichtserkennung. Erst kürzlich wurde eine Funktion veröffentlicht, die Menschenansammlungen erkennt und bei einer bestimmten Anzahl Personen warnen kann. So soll verhindert werden, dass sich während der Corona-Pandemie zu viele Menschen an einem Ort aufhalten.

Übrigens, wir schwören auf Eufy-Cams – keine Hacks bisher.


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