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Montagschnipsel

Montagschnipsel 20.12.2021 – ein Wochenrückblick

Montagschnipsel – 20.12.2021. Immer wieder montags – hier die Schnipsel der vergangenen Woche. Heute mit YouTube sperrt TV-Sender, Morddrohung gegen Minister, Tausendfüßler, Facebook warnt, „Driving Home for Christmas“ verboten und Pegasus-Trojaner.

YouTube sperrt russischen Staatssender

Kaum auf YouTube online, war der Kanal des russischen Staatssenders RT auch schon wieder dicht. Laut Spiegel hatte der Sender versucht, YouTubes Community-Richtlinien zu umgehen. Dabei hat er sich offenbar ziemlich doof angestellt.

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Morddrohungen gegen Minister

Über Festnahmen im Zuge der Morddrohungen gegen den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer berichtet ebenfalls der Spiegel. Fünf Männer hatten in einer Telegram-Chatgruppe und offline offenbar Mordpläne gegen Kretschmer und andere Regierungsmitglieder geschmiedet.

Echter Tausendfüßler

Sprechen wir von Tausendfüßlern, übertreiben wir gern und meist unbeabsichtigt. Denn in der Regel haben Tausendfüßler allerhöchstens hundert Füße. Nun ist in Australien allerdings, so die Tagesschau, ein Vertreter seiner Art entdeckt worden, der tatsächlich auf mehr als 1300 Füßen unterwegs ist.

Facebook warnt vor Überwachung

Mehr als 50.000 Facebook-Nutzer sind vom Mutterkonzern Meta darüber informiert worden, dass sie möglichweise Zielperson einer organisierten Überwachung geworden sind. Die Details gibt es bei Heise. Im Detail.

Nach RKI-Warnung – „Driving Home for Christmas“ verboten

Das Robert-Koch-Institut hat davor gewarnt, das Lied „Driving Home for Christmas“ zu spielen. Radiosender, Kaufhäuser und Kurzwarengeschäfte sind angehalten, den Song auf die rote Liste zu setzen. Die WELT hat den Boykottaufruf analysiert.


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Überwachungstrojaner Pegasus ist leider geil

Google-Spezialisten ist es gelungen, den Überwachungstrojaner Pegasus zu analysieren. Die Experten zollten der Software großen Resepekt und finden die Technik atemberaubend und „einer der technisch raffiniertesten Exploits, die wir je gesehen haben“. Heise berichtet über die Hintergründe.

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