Montagschnipsel
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Montagschnipsel 12.10.2020

Montagschnipsel – 12.10.2020. Immer wieder montags – hier die Schnipsel der vergangenen Woche. Heute u. a. mit Corona-Kontaktlisten, Aktienpaket für Tim Cook, Uni-Abschluss mit 96, Ermordung im Live-Stream und Losgewinn für Obdachlose.

Hohe Bußgelder bei Falschangaben in Kontaktlisten

Bußgelder bis zu 1000 € sollen in Schleswig-Holstein fällig werden, wenn man in den Kontaktlisten gastronomischer Betriebe Falschangaben zur Person macht, berichtet der NDR.

Fettes Aktienpaket für Tim Cook

Ein Aktienpaket im Wert von mehr als bis zu 100 Millionen US-Dollar stellt Apple seinem CEO Tim Cook in Aussicht. Je nach Erfüllung bestimmter Umsatzerwartungen. Ein paar Kleinigkeiten muss dieser allerdings erledigen, dann steht dem warmen Regen nichts mehr im Wege.

  • Er muss bis 2025 im Unternehmen bleiben
  • Er muss gewisse Umsätze erwirtschaften

Die Aktien werden gestaffelt an Tim Cook transferiert, nämlich 2023, 2024 und 2025.

Uni-Abschluss mit 96 Jahren

Der 96jährige Italiener Giuseppe Paterno hat an Uni Palermo seinen Abschluss in Geschichte und Philosophie gemacht. Und das als Jahrgangsbester.

Nun möchte er noch seinen Master machen. Obwohl er natürlich weiß, dass die Zeit drängt. Der Focus hat die ganze Geschichte.

Mord an Social Media-Star Lamu

Die chinesische Vloggerin Lamu ist während einer ihrer Live-Streams von ihrem Ex-Ehemann ermordet worden. Er übergoß sie mit Benzin und zündete sie an. 90% ihrer Haut verbrannten. Sie starb später im Krankenhaus. Der Mann wurde festgenommen.

Lamu hatte fast 800.000 Follower auf der Video-Plattform Douyin, einem chinesischen Pendant zu TikTok. Während des Live-Streams sei das Bild plötzlich schwarz geworden und man konnte Schreie hören. Zwei Tage später postete ihre Schwester eine Erklärung des Vorfalls.

Der Focus und die Daily Mail haben die Einzelheiten.

Höchstgewinn für vier Obachlose

Vier Obdachlose haben mit einem geschenkten Los den Höchstbetrag von 50.000 Euro gewonnen. Eine Passantin, deren Identität unbekannt ist, hatte Ihnen in Nordfrankreich ein Rubbellos geschenkt. In Frankreich ist dies durchaus üblich, so gibt man statt Geld auch Zigaretten und andere Kleinigkeiten.

Die vier Obdachlosen, drei Männer und eine Frau, waren außer sich vor Freude, erzählt ntv.


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