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Montagschnipsel

Montagschnipsel 03.01.2022 – ein Wochenrückblick

Montagschnipsel – 03.01.2022. Immer wieder montags – hier die Schnipsel der vergangenen Woche. Heute mit Neujahr mit der Apple Watch, Bach friert in Sekunden zu, Spinnerei bei ALDI, verflixte Corna-Zahlen, Silvester-Opfer und Bank überweist Millionen zu viel.

Prost Neujahr mit Apple Watch

Apple hat in seiner Apple Watch ja so einige Easter-Eggs eingebaut. So auch für Neujahr. Den ganzen 1. Januar konnte man immer wieder ein Feuerwerk auf der Watch hochgehen lassen. Das hat Spaß gemacht. Wie haben berichtet.

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Kanada: Bach friert binnen Sekunden zu

Während es hierzulande eher angenehm warm ist, sinken die Temperaturen in Kanda auf bis zu -51 Grad Celsius. Ein Spaziergänger hat gefilmt, wie ein Bach binnen Sekunden zufriert. Das Video hat der Stern.

Spinnerei im ALDI-Markt

Eine „sehr große“ Spinne aus einer Bananenkiste hat einen ALDI-Mitarbeiter im Landkreis Osnabrück in Niedersachsen gebissen. Der Mann wurde zur Beobachtung ins Krankenhaus gebracht und der Supermarkt zeitweise geräumt. Ein Spinnenexperte und die Polizei machten sich auf die Suche nach der Spinne.  „Wir konnten der Spinne noch nicht Herr werden“, sagte die Polizeisprecherin.

Dem Mitarbeiter geht es augenscheinlich gut. Vermutlich wurde er von einer Tarantel gebissen, die sich gern in Bananenplantagen aufhält, deren Biss aber üblicherweise nicht gefährlich ist.

Verflixte Corona-Zahlen

„Auch nach knapp zwei Jahren Pandemie gelingt es den Gesundheitsämtern und Laboren in Deutschland nicht, mit dem Coronavirus und seinen Mutationen Schritt zu halten“, so der Focus. Zur Politik und der Haltung gegenüber den aktuellen Corona-zahlen findet das Blatt deutliche Worte.

Tote über Silvester

In Hennef bei Bonn gab es bei der Zündung eines Feuerwerkskörpers einen Toten und einen Schwerverletzten. Auch andernorts blieb das Hantieren mit, möglicherweise auch selbstgebastelten, Feuerwerk nicht folgenlos, so der SPIEGEL.

Großbank Santander in London überweist 150 Millionen Euro zu viel

Aufgrund eines „technischen Fehlers“ hat die Großbank Santander in London Überweisungen getätigt, auf die überhaupt kein Anspruch bestand. Nun hat sie liebe Not, die Beträge zurückzufordern, weiß heise online.

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