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Apple unterstützt bei Abtreibungsfragen die freie Entscheidung seiner Mitarbeiter:innen

Nachdem der Oberste Gerichtshof in den USA am 24. Juni 2022 beschlossen hatte, die seit 50 Jahren geltende Regelung „Roe vs. Wade“ aufzuheben, unterstützt Apple seine Mitarbeiter bei den Kosten für einer Abtreibung. So haben diese die Möglichkeit, mit einem Firmenzuschuss in Bundesstaaten zu reisen, in denen ein Schwangerschaftsabbruch noch möglich ist, um sich dort medizinisch behandeln zu lassen.

„Wie wir schon früher gesagt haben, unterstützen wir das Recht unserer Mitarbeiter:innen, ihre eigenen Entscheidungen bezüglich ihrer reproduktiven Gesundheit zu treffen. Seit mehr als einem Jahrzehnt ermöglichen es die umfassenden Leistungen von Apple unseren Mitarbeiter:innen, sich außerhalb des Staates medizinisch versorgen zu lassen, wenn dies in ihrem Heimatstaat nicht möglich ist“, so ein Apple-Sprecher gegenüber CNBC.

Roe v. Wade (Roe versus Wade, deutsch „Roe gegen Wade“) war eine Grundsatzentscheidung zum Abtreibungsrecht, die der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten am 22. Januar 1973 fällte. Der Entscheidung zufolge verletzte ein Strafgesetz des US-Bundesstaats Texas zum Schwangerschaftsabbruch das verfassungsmäßige Recht einer Frau, über Abbruch oder Fortführung ihrer Schwangerschaft selbst zu entscheiden.

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