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Montagschnipsel

10.01.2022 – ein Wochenrückblick

Montagschnipsel – 10.01.2022. Immer wieder montags – hier die Schnipsel der vergangenen Woche. Heute mit Post von Marc Gurman, Tiger-Angriff, Marssonde macht Selfies, Mercedes ruft 800.000 Autos zurück, Koks in Postpaketen und Kopf und Penis.

Post von Marc Gurman

Marc Gurman von Bloomberg ist der Meinung, dass Apple sich mehr auf finanzielle Services fokussieren sollte. Apple habe die Werkzeuge, das iPhone in das ultimative Finanz-Management-Tool zu verwandeln.

Die nächste Keynote erwartet Gurman im März oder April 2022. Dort könnte das neue iPhone SE vorgestellt werden.

Google möchte die Zusammenarbeit von Android-Geräten verbessern. Zum Beispiel das automatische Umschalten von Kopfhörern zwischen Geräten oder das Entsperren von Computern mit einer Smart-Watch. Dinge also, die Apple längst tut.

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Tiger-Angriff im Florida-Zoo

Außerhalb der Öffnungszeiten, so der Stern, hat eine Reinigungskraft einen Arm in den Tiger-Käfig gesteckt. Kurz darauf biss der seltene malaysische Tiger dem Mann in den Arm – und wurde von einem Polizisten erschossen. Der Tiger hatte den Idioten Mann, der einen Notruf absetzen konnte, nicht mehr losgelassen.

Tianwen-1: Chinas Marssonde macht Selfie

Mit spektakulären Selfies vor dem Mars hat Chinas Marssonde Tianwen-1 überrascht. Mit einer speziellen Kamera hat sie sich selbst fotografiert. Heise hat die Bilder.

Mercedes ruft weltweit 800.000 Autos zurück

Weil Brandgefahr besteht, ruft Mercedes weltweit 800.000 Autos zurück.

Auslöser für den Mega-Rückruf sind laut Informationen der „Bild“ möglicherweise undichte Kühlerpumpen. Bei betroffenen Fahrzeugen könne daher ein Ansteigen der Bauteiltemperatur nicht vollends ausgeschlossen werden.

Focus

Drogen in Postpaketen

Der Frankfurter Zoll hat Kokain im Wert von 80.000 € sichergestellt. Die Drogen befanden sich laut Zeit online in Postpaketen. Gefunden wurde der Schnee bereits im November letzten Jahres. Der Zoll gab den Fund aus ermittlungstaktischen Gründen allerdings erst jetzt bekannt.

Mit Kopf und Penis in Polizeiwache spaziert

In Südfrankreich ist ein Mann mit Leichenteilen in eine Polizeiwache spaziert. Im Gepäck hatte er den Kopf und den Penis eines Mordopfers. Der Mann gab auch die Identität seines Opfers an. Das verstümmelte Opfer, so der Focus, wurde später in der Wohnung des Mannes gefunden.

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