Caliburn Koko
Leben & Lifestyle

Uwell Caliburn Koko – ein Review

Die Uwell Caliburn Koko ist die Nachfolgerin der Uwell Caliburn. Die Uwell Caliburn ist ein sehr erfolgreiches MTL-Podsystem und die Koko könnte sogar noch erfolgreicher werden. Dafür gibt es drei offensichtliche Gründe.

Erstens hat Uwell seiner Koko einen neuen Pod gegönnt. Dieser hat einen Widerstand von 1.2 Ohm. Die Caliburn hatte einen Pod mit 1.4 Ohm Widerstand. Der Clou: Die neuen Pods der Koko passen auch in die ältere Caliburn. Wo die Pods der älteren Caliburn bereits sehr gut geschmeckt haben, ist der Geschmack der 1.2 Ohm-Pods nochmal deutlich besser. Der Geschmack ist wirklich extrem gut. Das ist den Dual-Coils geschuldet, die Uwell verbaut hat und mit 11 Watt befeuert. Die neuen Pods kannst Du am roten Balken erkennen, die alten Pods haben einen schwarzen Balken.

Uwell Caliburn Pod
Foto: Uwell

Der zweite Punkt ist die Form. Die Caliburn ist viereckig und handlich klein. Es gibt eine Öse, in die man eine Kette einführen (liegt bei) und die Koko um den Hals hängen kann. Muss man aber nicht. Das Pod-System kann man auch einfach in die Tasche stecken. Die verbauten Materialen sind wieder Aluminium und Kunststoff. Die Dampfe ist somit sehr leicht. Die neue Bauform ist, wie ich finde, praktischer, da weniger sperrig.

Der dritte Vorteil ist die Zugautomatik. Der Vorgänger der Koko hatte beides: Zugautomatik und einen Feuerknopf. Zugautomatik bedeutet, dass das Gerät feuert, sobald man an ihm zieht. Dies wird durch Unterdruck, der im Pod entsteht, erkannt. Nun war die Zugautomatik bei der Caliburn nicht besonders zuverlässig, daher war der Feuerknopf ein Segen. Uwell hat diesen bei der Koko weggelassen und die Zugautomatik optimiert. Und sie funktioniert wunderbar. Sie springt unglaublich zuverlässig an und funktioniert insgesamt tadellos. Den Feuerknopf wirst Du nicht vermissen.

Akku

Wie auch schon beim Vorgänger, hat die Koko einen Akku mit 520 mAh Kapazität. Ich hätte mir zwar auch ein bisschen mehr gewünscht, aber naja, das würde das Gerät natürlich auch wieder größer machen.

Es gibt eine kleine Leuchtdiode, die den Ladestand beim Laden und bei jedem Zug (und kurz danach) anzeigt. Rot ist wenig Ladung, blau ist OK, grün ist voll.

Befüllen

Da der Pod sich von der Bauart her nicht (sichtbar) verändert hat, geht das Befüllen, wie immer, sehr praktisch von der Hand. Kappe abziehen und die Suppe in eines der beiden Befülllöcher kippen. Vape on!

Uwell Caliburn Koko Pod
Foto: Michael Heinbockel

Alles top?

Fast (wenn man Pod-Systeme mag)! Was mich bei der Caliburn sehr gestört hat und bei der Koko etwas stört ist der Umstand, dass, sobald der grüne Akku-Bereich verlassen wird, die Leistung etwas nachlässt. Das muss bei geregelten Verdampfern nicht sein! Bei der Koko (und auch bei der alten Caliburn mit Koko-Pods) ist das zu verschmerzen, da der Geschmack trotzdem konstant gut ist. Bei der alten Caliburn (und mit dem alten Pods) hat er immer merklich nachgelassen.


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