Nothing Phone 1
Google & Android,  Sonstige IT

Nothing Phone 1 – Flagship-Killer vorgestellt

Nothing, das Unternehmen von Carl Pei, der seinerzeit OnePlus gegründet hatte, hat sein erstes Smartphone vorgestellt. Besonderheiten sind ein pfiffiges Design und ein ziemlich guter Preis. Es gibt allerdings auch Nachteile, die sich hoffentlich als Kinderkrankheiten herausstellen werden.

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Glyph-Interface – Nützlich oder Spielkram?

Auf jeden Fall neu und besonders. Mittels individuellen LED-Lichtmustern kann man sich beispielsweise anzeigen lassen, wer anruft. Auch Ladezustand und Benachrichtigungen können mit den futuristisch anmutenden Stripes angezeigt werden. Sieht zumindest erst einmal cool aus. Besonders in Verbindung mit dem transparenten Back-Cover. Übrigens, für die Vor- und Rückseite verwendet Nothing Gorilla-Glas. Das Telefon fühlt sich schon einmal sehr wertig an.

Nothing OS – kaum mehr als eben Android

Nothing OS ist ein sauberes Android, das ohne Bloatware auskommt. Das bedeutet, dass der Hersteller darauf verzichtet, das Telefon mit eigenen (meist unnützen) Apps vollzumüllen. Das Gerät wird mit Android 12 ausgeliefert. Der Hersteller verspricht drei Jahre Updates. Somit müsste das Nothing Phone 1 mindestens Android 15 bekommen.

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Ein paar technische Daten

Für einen Preis ab 470 € hat das Nothing Phone 1 einiges zu bieten. Hier sind die technischen Daten:

  • Prozessor Snapdragon 778G+ von Qualcomm
  • Display Samsung OLED, 6, 55 Zoll, 2400 × 1080 Pixel, 120 Hz
  • Speicher 256 GB / 512 GB
  • Akku 4500 mAh
  • Anschluss USB-C
  • Laden USB-C 33 Watt oder drahtlos Qi 15 Watt
  • Kamera 50 Megapixel, Nachtmodus, Portraitmodus, f/1.8, Weitwinkel 114 Grad, 4K Video 60 fps
Nothing Phone Detail
Nothing Phone 1 © Nothing

Nothing wrong auf dem Nothing Phone 1?

Doch. So lässt sich beispielsweise Google Pay nicht aktivieren. Gedeckelt wird dieser Umstand mit einem diffusen Hinweis über Sicherheit. Ich vermute, dass Nothing hier schnellstens nachbessern wird. Außerdem gibt es keinen Einhandmodus, damit sollte man in den allermeisten Fällen allerdings leben können. Alle Details findest Du auf der Nothing-Website.

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